Der regelmäßige, offene Treff am 3. Sonntag im Monat für Freunde, Interessierte und Mitglieder aus der Berliner Region („Zonette“) wie auch die „Ladestation“ als geistliche Energiequelle für Angehörige der Bewegung sind immer für eine Überraschung gut.
Beate Pucher (16.6.1940 – 12.2.2026) Als Kind floh sie mit ihrer Familie aus Schlesien nach Bayern und kam von dort nach West-Berlin, wo sie aufgewachsen ist. Hier hat sie ihren Mann Rudolf, auch er verheirateter Fokolar, kennengelernt. Sie haben sich zuerst in Göttingen, später bei Hannover niedergelassen. Zwischen 1966 und 1982 vergrößerte sich ihre Familie […]
Der Verlag Neue Stadt hat die Übersetzung von zwei wichtigen und besonderen Büchern in Arbeit: Ein Buch von Margaret Karram „Friede braucht lebendige Nähe“ und die deutsche Fassung der Texte vom „Paradies ’49“. Aktuell läuft eine Sammelbestellung.
250 Frauen und Männer wählten am Mariapolizentrum in Castelgandolfo (Rom) ihre neuen Zentralen Delegierten und setzten die Schwerpunkte für ihr Leben als Freiwillige Gottes.
Alter macht schön! Das kam mir spontan in den Sinn, als ich die Fotos zu diesem Beitrag sah. Die Gesichter sprechen von Würde, Weisheit und Lebensfreude.
Rund 120 teilnehmende Familien mit Schulkindern erlebten über Pfingsten eine gesegnete Auszeit in Baar, die ganz im Zeichen des Themas „Wunder“ stand.
Brigitte Hischberg (11.1.1939 – 2.2.2026)
Am 17. Mai 2026 feierte Sven Bruno Probst zum ersten Mal den Gottesdienst in seiner Heimatgemeinde. Urs Fricker von den Freunden der Fokolar-Bewegung war dabei.
„Wissen schützt!“ Dieser Gedanke kam am Ende des Tages, der der Präventionsschulung zum Thema Grenzverletzungen am 16. Mai 2026 im Mariapolizentrum Wien gewidmet war. Rund 50 Personen waren der Einladung gefolgt, um sich mit der Thematik rund um Grenzverletzungen und Übergriffe sowie Formen von Missbrauch und Gewalt auseinanderzusetzen.
Therese Zdarsky (27.11.1943 – 7.1.2026)