Trotz hochsommerlicher Temperaturen trafen sich die beiden Zonenfokolare in Wien am 20. Juni 2026 zu einer eintägigen Klausur, um gemeinsam zu reflektieren und auf das kommende Jahr zu blicken. Sie berichten:

Im Mittelpunkt standen drei Themen:

  • die Planung des Jahreskalenders 2026–2028,
  • die zukünftige Arbeitsweise des Zonenfokolars,
  • die Frage, wie die Impulse der Generalversammlung und der verschiedenen Zentralversammlungen in das Leben unserer Zone einfließen können.

Der neue Jahreskalender für die Jahre 2026–2028 wird in Kürze auf mariapoli.net veröffentlicht.

Besonders intensiv beschäftigten wir uns mit unserer zukünftigen Zusammenarbeit. Ausgangspunkt waren dabei drei Fragen:

  • Was hat sich bewährt und soll bleiben?
  • Was können wir verbessern?
  • Was möchten wir künftig neu oder anders angehen?

Ermutigend ist für uns, dass seit der Generalversammlung und den Zentralversammlungen im Frühjahr 2026 an vielen Orten bereits ein gemeinsamer Reflexionsprozess begonnen hat. Immer wieder taucht dabei die Frage auf, wie wir die „Wende“, zu der wir eingeladen sind, konkret leben können und was Einheit heute im Licht unseres Charismas bedeutet.

In diesem Geist möchten wir gemeinsam mit dem Zentrum des Werkes und mit der Bewegung in aller Welt unseren Weg zuversichtlich fortsetzen – aufmerksam für die Zeichen der Zeit und offen für das, was neu wachsen möchte.

Nach einem intensiven Arbeitstag klang die Klausur in entspannter Atmosphäre bei einem gemeinsamen Grillabend im Garten des Frauenfokolars aus.

Wir wünschen euch allen einen erholsamen, gesegneten und sonnigen Sommer!

Das Zonenfokolar

Ein Beitrag von Sabine Krammel. Fotos von Clemens Behr, Klaus Edelmann undSabine Krammel.