Vor lauter Festvorbereitungen habe ich vor Weihnachten diesen Beitrag übersehen. Aber das ist so schön, dass man es auch ruhig noch im Januar lesen kann, oder?
Am Samstag, dem 13. Dezember 2025, trafen sich gut fünfzig Personen, Familien mit Kindern, jung und junggebliebene in den Räumlichkeiten vom Stadtkloster Frieden zum Weihnachtstreffen. Beim Ankommen konnte man sich an Basteltischen kreativ betätigen. Viele Erwachsene fanden sich aber gleich in einem Gespräch, weil man sich für seinen Bruder/seine Schwester interessierte.
Nach einem kurzen Einstieg im Saal wurden wir dann in Gruppen eingeteilt. Es sollte nämlich ein Krippenspiel aufgeführt werden, von allen, die da waren, Kinder und Erwachsene zusammen. Man durfte selbst wählen, ob man zu den Hirten, Engel, Herbergsleuten oder Schäfchen wollte, oder sich dem Gesang widmen wollte. Eine halbe Stunde später trafen wir uns wieder und spielten die Weihnachtsgeschichte. Jede Gruppe hatte ihren Part perfekt einstudiert und mehr und mehr wurde der Saal zu einer wahren Geschichte. Spontane Textanpassungen fügten Lebendigkeit hinzu. Dazu beigetragen hat natürlich, dass wir auch Maria und Josef unter uns hatten und ein wenige Wochen altes „Jesuskind“. Viele Lieder rundeten die Feier ab.
Zum Abschluss tauschten wir uns nochmals intensiv aus und genossen das reichhaltige Buffet, welches aus der Teilete zusammengekommen ist. In diesem Sinne wünschen wir auch allen, die nicht dabei sein konnten, frohe und besinnliche Tage.






Ein Beitrag vom Zonettenteam Bern (Bruno, Doris und Helen).
Anmerkung der Redaktion: Für alle, die sich fragen, was eine Teilete ist: Das ‚Tagblatt‘ erklärt: « Die Teilete wurde aus der Not geboren. Heute steht sie für Werte wie Gemeinschaft und Mitverantwortung, für Haltungen wie Engagement und gegenseitige Hilfe. Darum verdient sie es, dass man sie pflegt. Sie drückt aus, wofür Vereine und Kirche stehen.» HIER kann man mehr darüber lesen.