Unsere „Sauerländer“ luden zu einer Kirchenbesichtigung der besonderen Art ein. 27 Interessierte kamen, für viele war es der erste Kontakt mit der Fokolar-Bewegung.

Der 16. August 2026 in Drolshagen, einem kleinen beschaulichen Städtchen im Sauerland. Ziel: Die kath. Pfarrkirche St. Clemens, wo der bekannte Kirchenkünstler Thomas Jessen einen hochinteressanten, sehr zeitgemäßen Flügelaltar geschaffen hat.

Im Informationsblatt ist zu lesen: …ein Altarbild zu entdecken ist mit viel spiritueller Freude und Erkenntnisgewinn verbunden. Man muss sich darauf einlassen. Wir sind der Überzeugung: Kunst kann im Resonanzraum Kirche ein Türöffner sein für eine Vertiefung des Glaubens oder sogar eine neue Annäherung an den Glauben.“

Gemeinsam ließen wir uns darauf ein. Die Führung wurde unterteilt mit kurzen Impulsen aus der Bibel, aus dem aktuellen Wort des Lebens und einem Text von Chiara Lubich sowie mit einigen Liedern und einem Moment der Stille. Viele zeigten sich berührt von dieser Art des Zugangs zu einem Kunstwerk. Es hat alle besonders angesprochen, dass der Künstler Maria als „eine von uns“ gemalt hat, was die christliche Botschaft aktuell macht.

Anschließend kam es zu einem lebhaften Austausch beim Fingerfood-Buffet im hellen, gastfreundlichen Pfarrzentrum. Unter allen Teilnehmenden waren eine tiefe Freude und Offenheit spürbar. Viele äußerten, dass es viel mehr als eine Führung war, da sie einen Bezug zum eigenen Leben eröffnete.

Rückmeldungen einiger Teilnehmenden

  •  „Sehr gelungen, gute Atmosphäre, nette Gespräche, nette Menschen“
  • „Es kommt mir gar nicht vor, als hätte ich diese Menschen alle vorher nicht gekannt“….
  • „Es hat mir am Sonntag sehr gut gefallen! Die Texte, das ganze Miteinander war stimmig, richtig schön. Bin bei der nächsten Veranstaltung wieder dabei.“
  • „Ich biete euch meine Räumlichkeiten gerne an, wenn ihr wieder eine Veranstaltung plant und bin gerne wieder dabei“
  • „Die Führung in der Kirche, die Lieder, Texte, alles hat mir vor Augen geführt, wie toll unser Auftrag in der heutigen Zeit ist, wie Maria einfach und konkret in dieser Welt zu leben, zu sein. Danke für dieses tolle Zeugnis.“
  • Für uns selbst, unser kleines regionales Team: wir haben unsere Berufung neu entdeckt und erleben jetzt viele Begegnungen wie Maria und Elisabeth, in denen in der Gegenseitigkeit etwas aufleuchtet.

Ein Beitrag von Maria Schönlein-Arens. Die Fotos sind von Illes Hertwich und adobeStock.

09.09.2026 von: Ulrike Comes in DACH, Köln