Nichts ist unmöglich
Ja, für Gott ist nichts unmöglich! (Wort des Lebens im Dezember) Und mit Ihm ist auch für uns vieles möglich. Bei der monatlichen, diesmal vorweihnachtlichen Zusammenkunft der Berliner Kommunität hat Christian Räthel dies anschaulich dargestellt.

Am Sonntag, 15. Dezember, haben sich Freunde und Mitglieder der Fokolar-Bewegung zu ihrem offenen, monatlichen Treff im Berliner Fokolar eingefunden. Bereits die erste Stunde wurde in vorweihnachtlicher Stimmung mit Gebäck, Kuchen und Getränken für regen Austausch genutzt, sei es um sich besser kennenzulernen, sei es um Neuigkeiten aus der letzten Zeit miteinander zu teilen.

Dann hat Christian Räthel, der schon zu DDR-Zeiten seine Berufung im Charisma der Einheit gefunden hat, das Wort des Lebens von diesem Monat Dezember erläutert: „Für Gott ist nichts unmöglich.“ (Lk 1,37) Insbesondere hat er an mehreren Beispielen aus seinem persönlichen Leben nachgewiesen, dass auch für uns – wenn wir uns mit Gott verbünden und auf Ihn vertrauen – vieles möglich wird, was uns zunächst kaum machbar schien.
Diese Impulse haben anschliessend zu einem facettenreichen Austausch in kleineren Gruppen geführt. Er wurde als Ermutigung für eine zuversichtliche Umsetzung des Evangeliums im Alltag aufgefasst, besonders im Hinblick auf das kommende Weihnachtsfest und das anstehende, neue Jahr.




Text und Fotos: Dirk Kennis