15 Medienschaffende aus dem ganzen D-A-CH trafen sich im Oktober in Augsburg zu ihrem jährlichen Präsenzwochenende.
Mitarbeitende in der Medienrunde

Hier seht ihr die ganze Truppe. Sie besteht aus
- Christine Schmehrer, unserer Medienfrau vom Michaelsbund, die das Kommunikationskonzept seit seiner Erstellung begleitet
- den Pressesprecherinnen der Fokolar-Bewegung in den einzelnen Ländern
- dem Redaktionsteam der neuen externen Webseite fokolar.org
- den Mitarbeitenden in Verlag und Zeitschriftenredaktion NEUE STADT
- unserem Social-Media-Team
- der Redaktion von Mariapoli.net und Vio-letter
- und natürlich den beiden ‚Violetten‘ aus den Zonenzentren in Wien
Das Schwerpunktthema: Zielgruppenarbeit

Der Referent Georg Frericks hatte ein Update der sogenannten Sinus-Milieu-Studien im Gepäck. Die Sinus-Milieus bieten die Gruppierung der Menschen eines Landes nach sozialen Schichten und Grundwerten. Man könnte auch fragen: „In welchen Schuhen laufen die Leute?“ Nach einem sehr interessanten Vortrag wurde versucht, die unterschiedlichen Milieus unseren verschiedenen Kommunikationsmitteln zuzuordnen.
Wir haben überlegt, welche Gruppen wir mit unseren Angeboten relativ einfach erreichen können und was wir tun könnten, um uns auch andere Milieus zu erschließen.



Wir müssen und werden weiter an diesem Thema arbeiten und es gab auch schon eine konkrete Idee: In der nächsten Zeit werden wir uns intensiv mit dem Thema „Sprache“ beschäftigen: Sind unsere Dinge für alle verständlich? Nutzen wir Insider-Ausdrücke? Drücken wir uns zu kompliziert aus? Auch eine Fortbildung zu diesem Thema ist geplant.
Wenn du eine Rückmeldung zu diesem Thema geben möchtest, was dir an der Sprache auf dieser Mariapoli.net – Seite auffällt und was wir besser machen können, schreibe gerne an mariapoli@fokolar.org.
Blick auf unsere gemeinsame Arbeit und Redaktionsplan
Zum Programm gehört natürlich immer auch ein kurzer Blick auf die Zusammenarbeit: Gibt es etwas zu verändern? Sind alle ausreichend informiert, mitgenommen, reingenommen?
Außerdem haben wir seit zwei Jahren einen längerfristigen Redaktionsplan, der Themen und Anlässe vorgibt und die Abstimmung untereinander enorm erleichtert.


Die neue externe Webseite
Viele von euch waren dabei: Am Samstagabend wurde die neue Seite in drei Sprachen offiziell eingeweiht. Natürlich war es für die Medienrunde ein ganz besonderes Erlebnis, das gemeinsam zu feiern und „in echt“ darauf anzustoßen.
Wer noch mal nachsehen möchte: Die Anschrift ist
und kann gerne ganz oft weitergegeben werden.
Videodreh
Die gemeinsame Zeit wurde auch genutzt, um Videomaterial zu erstellen: für die sozialen Medien, aber auch für euch.


Spätestens zum Tag der Fokolar-Familie wird das neue Info-Video für euch fertig sein. Alle Bereiche der Medienarbeit erzählen euch kurz, was gerade so anliegt. So könnt ihr uns ein wenig kennenlernen und seid informiert, an welchem Punkt wir gerade sind.
Um euch neugierig zu machen, hier schon mal ein Schnupper-Video, das allerdings zur Kategorie „Spaß und Freude“ gehört. Das nächste hat deutlich mehr Inhalt und ist trotzdem nicht weniger unterhaltsam. Versprochen!
Törtchen oder Wörtchen?
Bei aller gemeinsamen Arbeit ist das Zusammensein an einem solchen Wochenende eigentlich das Schönste. Im Laufe des Jahres treffen wir uns auf Zoom oder die Untergruppen tagen, aber die ganze Medienrunde zusammen, das ist etwas Besonderes. Zwischen Tür und Angel kommen oft die besten Ideen, wie man etwas vereinfachen oder optimieren könnte. Und vor allem, wie wir uns gegenseitig mehr unterstützen können.
Am Samstagabend haben wir das Arbeiten eingestellt und ein kleines Fest gefeiert. Manchmal ist ein gutes Essen und die damit verbundene Kommunikation mindestens so zielführend wie eine Arbeitssitzung..


Bis bald!
Alles Weitere erfahrt ihr dann in unserem Video.
Wenn ihr uns bezüglich der Medienarbeit etwas mitteilen wollt (Anregungen, Beschwerden, Anerkennung, Fehlerbehebung…): mediateam@fokolar.org
Herzliche Grüße an euch alle!

Ein Beitrag von Ulrike Comes. Fotos von Klaus Hofstetter, Noemi Deak, Dirk Kennis, Ulrike Comes und Christine Schmehrer.
