Trotz hochsommerlicher Temperaturen trafen sich die beiden Zonenfokolare in Wien zu einer eintägigen Klausur, um gemeinsam zu reflektieren und auf das kommende Jahr zu blicken.

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Nach den Wahlen der zentralen Delegierten bei den Zentralversammlungen der Freiwilligen Frauen und Männer in Rom kamen Margaret und Roberto. Dieser Moment wurde weltweit übertragen. Und er wurde aufgezeichnet! Hier könnt ihr ihn mit der deutschen Übersetzung ansehen und -hören (vorspulen zu Minute 8):

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Von 4. bis 7. Juni fanden im Landes-Jugendhaus in Losenstein unsere alljährlichen Familientage statt – eine Gelegenheit für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, ein paar Tage gemeinsam zu verbringen, den Alltag hinter sich zu lassen und miteinander Zeit zu teilen.

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Etwa 60 «Experten und Expertinnen des Lebens» nahmen an der Tagung teil, die zwei Mal im Jahr für Senioren und Seniorinnen angeboten wird. Dieses Mal lautete das Thema «Hoffnung schöpfen und weiterschenken». 

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Angesichts der weltweiten Krisen, Krieg, Terror, Vertreibung, möchten wir nicht müde werden, den Menschen in diesen Ländern mit unserem Gebet zur Seite zu stehen und gemeinsam für den Frieden zu beten. Dafür hatten sich auch am 7. Juni, dieses Mal in der Kirche St. Moritz, wieder viele Menschen zu „Punkt 7“ zusammengefunden.

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Schon die Vorbereitungszeit auf die gemeinsamen Tage in SRNI/Tschechien vom 1. bis zum 6. Juni 2026 war eine Erfahrung der Gemeinsamkeit. Im Hören aufeinander, im gemeinsamen Ringen um Inhalte und neue Formen der Mariapoli konnte eine motivierte Equipe ein stimmiges Programm auf die Beine stellen.

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P. Hans Schalk (6.5.1932 – 26.2.2026)

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Der regelmäßige, offene Treff am 3. Sonntag im Monat für Freunde, Interessierte und Mitglieder aus der Berliner Region („Zonette“) wie auch die „Ladestation“ als geistliche Energiequelle für Angehörige der Bewegung sind immer für eine Überraschung gut.

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Beate Pucher (16.6.1940 – 12.2.2026) Als Kind floh sie mit ihrer Familie aus Schlesien nach Bayern und kam von dort nach West-Berlin, wo sie aufgewachsen ist. Hier hat sie ihren Mann Rudolf, auch er verheirateter Fokolar, kennengelernt. Sie haben sich zuerst in Göttingen, später bei Hannover niedergelassen. Zwischen 1966 und 1982 vergrößerte sich ihre Familie […]

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Der Verlag Neue Stadt hat die Übersetzung von zwei wichtigen und besonderen Büchern in Arbeit: Ein Buch von Margaret Karram „Friede braucht lebendige Nähe“ und die deutsche Fassung der Texte vom „Paradies ’49“. Aktuell läuft eine Sammelbestellung.

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