Sich der Brüche im eigenen Leben, in den Beziehungen und in der Gesellschaft bewusst werden und dem auf die Spur gehen, wann, wo, wie Licht in die Dunkelheiten des Lebens einfallen kann – darum ging es beim „Sommer in Augsburg `26″.
Der „Sommer in Augsburg“ ist eine neue Form der Ferienmariapoli, die nach sieben intensiv gelebten Tagen am Sonntag, den 9.August 2026 zu Ende ging. Geistliche Impulse, Erfahrungen, Gespräche, thematische Stationen, Ausflüge und immer wieder bewegte Interaktionen, bei denen alle aktiv wurden, bewirkten intensive Gemeinschaft. Gleichzeitig konnten sich auch die zahlreichen Tagesgäste willkommen fühlen.
Alle gemeinsam erlebten wir am 8. August das Augsburger Hohe Friedensfest – interreligiös und voller Ansporn, sich in der eigenen Stadt für den Frieden einzusetzen. Die vielen Netzwerke, die sichtbar wurden, setzen Hoffnung frei und zeigen Perspektiven auf.
Einige Eindrücke
- Ich bin dankbar für die Woche. Ich war willkommen und wurde angenommen – das habe ich dringend gebraucht.
- Das Thema war sehr aktuell und hat Mut und Hoffnung gegeben … und die Gegenwart Gottes war spürbar.
- Ich bin dankbar für die Offenheit, fühlte mich sofort als Teil der Gemeinschaft und ich bin dankbar für wertvolle Impulse und Begegnungen, berührt auch vom interreligiösen Dialog.
Es gibt eine kleine Präsentation, die euch mit vielen Bildern in die Veranstaltung mitnimmt:
Inzwischen ist auch ein ausführlicher Bericht auf der deutschen externen Webseite erschienen:






Ein Beitrag von Margarete Hovestadt. Die Fotos sind von Ulrike Comes.
