Wir wollten es wissen: Wie geht es uns miteinander in der Zonette? Was dürfen wir loslassen, was achtsam hüten, was neu denken und umsetzen?
Hintergrund waren die Überlegungen von Zonettenteam und Fokolar, die sich in einem Wunsch ausdrückten: Wir wollen das Bewusstsein fördern, dass jede und jeder eingeladen ist, unsere Gemeinschaft mitzutragen und auch Verantwortung zu übernehmen.
Und so folgten der Einladung zu einem Workshop-Tag Ende April in Dresden 22 Erwachsene und 3 Kinder. In drei Workshops, die alle Teilnehmenden in Kleingruppen durchliefen, gingen wir folgenden Fragen nach :
- Spiritualität der Fokolarbewegung– Was ist mir wichtig? Was will ich zukünftig mit Leben erfüllen und in die Zukunft tragen?
- Wie wünschen wir uns das Miteinander von Zonettenteam, Fokolar und der ganzen Fokolarfamilie ?
- Wie soll das gemeinsame Leben zukünftig organisatorisch aussehen? – Planung und Umsetzung gemeinsamer Aktivitäten
Es wurde rege ausgetauscht, diskutiert und am Ende wurden auch konkrete Ideen gefunden: So soll es etwa zeitnah eine neue Kommunikationsplattform für die Zonette geben, die es allen ermöglicht, unkompliziert – und gleichzeitig rechtlich sicher – Informationen zu teilen. „Einfach machen!“, brachte es einer der Teilnehmenden auf den Punkt: Jede Idee ist willkommen und sollte nicht an aufwändiger Organisation scheitern.
Am Ende des Workshoptages blieb vor allem die Erkenntnis: Wir sind eine Gemeinschaft mit einer lebendigen Freude am Miteinander und einer neu geschenkten Zuversicht durch die Erfahrung des „…brannte nicht unser Herz“.
Umbruch: Ja! Aufbruch: Spürbar!





Ein Beitrag von Annemarie Imhasly, Daniela Schmidt und Elisa Vogginger. Die Fotos machte Annemarie Imhasly.