Am 14. März 2026 kam die Gemeinschaft der Fokolar-Bewegung aus dem Tessin und Poschiavo zusammen, um den 18. Jahrestag des Heimgangs von Chiara Lubich zu begehen.
Nach einem Video-Impuls zum Thema „Eine Stadt genügt nicht“ teilten sich die rund 70 Anwesenden in Gruppen auf. Jede Gruppe unternahm eine Reise in sechs Etappen, um das Thema zu vertiefen. Wie in einer Familie wechselten sich Momente der Besinnung und des Erfahrungsaustauschs ab; es wurde aber auch gemeinsam gesungen und gespielt.
„Die Gruppen waren eine Gelegenheit, jene gegenseitige Nähe zu schaffen, die den Austausch des Lebens unter allen ermöglicht“, sagte ein Teilnehmer. „Es war schön zu sehen, wie die Menschen sich geöffnet und ihre Geschichten geteilt haben.“
Auch das Time-Out für den Frieden und das Mittagessen waren Momente der Gemeinschaft und der Einheit unter allen.
Als wir uns am späten Nachmittag zum Abschluss wieder im Saal versammelten, um mit einem Film an Chiara zu erinnern und Carlo Bernasconi zu verabschieden, der nach 18 Jahren im Fokolar von Lugano nach Wien zieht, war die Gegenwart Jesu unter uns spürbar. Die Herzen waren mit Freude und Dankbarkeit erfüllt.
In dieser Atmosphäre haben wir dann einige Familien empfangen, die mit ihren Kindern hinzukamen, um mit uns zu essen und an der Pfarrmesse teilzunehmen, die zum Gedenken an Chiara Lubich gefeiert und vom Chor „Note di dono“ musikalisch begleitet wurde.
Es war ein Tag im Zeichen der Liebe Gottes und der gegenseitigen Liebe unter allen!






Beitrag und Fotos von Emilio Devrel.